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Es gibt eine Vielzahl verschiedener Aufstellungsmodelle, die passend zum
jeweiligen Anliegen eingesetzt werden können. Aufstellungen können sowohl mit
Symbolen im Einzelcoaching als auch in Gruppen durch das Stellen von
Repräsentanten (z.B. auf offenen Aufstellungstagen oder kundenspezifischen
Aufstellungs-Workshops) durchgeführt werden. Sensible Themen werden für die
Anwesenden verdeckt aufgestellt.
Mit einer Problemaufstellung (PA) kann z.B. erkannt werden, was bisher die
Lösung (Zielerreichung) verhindert hat, welche vorhandenen Ressourcen nicht
"richtig" genutzt wurden, welchen bisherigen Vorteil man evtl. für die
Zielerreichung als Preis zahlen muss und welche zukünftige Aufgabe ansteht.
Die Grafik auf der linken Seite zeigt z.B., dass das Problem - solange es noch
besteht - auch einen Vorteil (etwas Gutes) hat und dieser Vorteil den Blick des
Klienten (Fokus) vom Ziel ablenkt (die Frage ist hier: was ist dem Klienten wichtiger,
das Ziel oder der bestehende Vorteil?). Ressourcen sind zwar in der Nähe, aber nicht
richtig "an der Seite" und schauen ins Leere (müssen mehr "zielausgerichtet" genutzt
werden).
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